Hier finden Sie die aktuellen Literaturempfehlungen des VMÖ:

 

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CLAUS BRAUNECKER „How to do Empirie, how to do SPSS“

Claus Braunecker gilt unter Österrreichs Marktforschern als der Experte für Statistische Analysen und SPSS. Er arbeitet seit drei Jahrzehnten als Instituts- und Betriebsmarktforscher in Österreich. Daneben wirkt er an universitären Forschungsprojekten mit und unterrichtet seit vielen Jahren an Universitäten und Fachhochschulen Studierende unterschiedlicher Jahrgänge, Semester und Studienrichtungen im Umgang mit den Methoden der empirischen Markt-, Meinungs- und Sozialforschung, Statistik, SPSS und SAS. Planung, Auswertung und Interpretation empirischer Erhebungen zählen zu seiner alltäglichen Berufs- und Vermittlungs-Routine.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter http://howtodo.at/

 

 

 

ASTRID OBERZAUCHER „Grundlagen der Marktforschung für die praktische Anwendung“

Sowohl in der betrieblichen Praxis als auch im studentischen Alltag wird das Instrument der Marktforschung sehr oft benötigt. Das vorliegende Neue Praktikerskriptum stellt den Marktforschungsprozess in der quantitativen und qualitativen Marktforschung dar. Die einzelnen Schritte werden für beide Methoden chronologisch dargestellt und erklärt. Auf diese Weise wird die selbstständige Durchführung von Marktforschung sowie eine optimale Vorbereitung auf Briefinggespräche mit Marktforschungsinstituten ermöglicht.

 

 

Das neue Buch der Marktforscher Herbert Kling, Geschäftsführer meinungsraum.at und Felix Josef, Geschäftsführer triconsult beantwortet die 77 wichtigsten Fragen rund um das Thema Marktforschung

Der österreichische Praxisratgeber zum Thema Marktforschung ist erschienen: „Einfach Marktforschung – 77 Antworten“ ist ein Survival-Guide für alle die Marktforschung in ihrer täglichen Arbeit brauchen und für jene, die einfach mehr erfahren wollen. Herbert Kling (meinungsraum.at): „Ganz bewusst haben wir es so wenig wissenschaftlich wie möglich gehalten und uns wirklich darauf fokussiert, was Praktiker bei ihrer täglichen Arbeit brauchen ohne dabei großen theoretischen Ballast durchstöbern zu müssen.“